• “What I would do differently if I were an early career researcher again”

    On: 10. Juni 2016
    In: Allgemein
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    “What I would do differently if I were an early career researcher again”. Elsevier editors draw on their wealth of experience to reveal their top tips for early career researchers. []

     

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  • 5th International Cycling Safety Conference (ICSC2016)

    On: 1. Juni 2016
    In: Traffic Psychology
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    The International Cycling Safety Conference (ICSC) is a forum for researchers and experts in the field of cycling safety to exchange their knowledge and bring up new research topics or safety solutions. The conference started as a Dutch initiative of the Ministry of Infrastructure and the Environment, TNO, Fietsberaad (Dutch center of expertise on bicycle policy), SWOV and Delft University of Technology and this year the conference will take place in Bologna, Italy. The 2016 Conference will be the fifth event in an annual sequence. []

    Oehl, M., Emmermann, B., Brandenburg, S., & Huemer, A. (2016, November). Cycling Anger: Regular Cyclists vs. Professional Bicycle Messengers. Poster presented at the International Cycling Safety Conference – ICSC 2016, Bologna, Italy.

     

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  • Stau, Stress und neue Hoffnung

    On: 9. Mai 2016
    In: Traffic Psychology
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    Zur aktuellen Stausituation auf der A39. [TrafficJam]

     

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  • re:publica 2016 – re:think Mobility

    On: 5. Mai 2016
    In: Automotive, Traffic Psychology
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    Nachlese zur re:publica 2016 …

    1) Auch auf der diesjährigen re:publica 2016 gab es wieder den Track „re:think Mobility“. Mobilität erreicht heute neue Dimensionen: Sprechen wir von der Zukunft von Mobilität, denken wir nicht mehr nur an autonome Autos oder Car Sharing Start-ups, sondern an einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess. Deshalb erkennen wir die Notwendigkeit eines branchenübergreifenden Austauschs über neue Innovationen, Zukunftsvisionen und strukturelle Veränderungen zwischen den gesellschaftlichen Teilsystemen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. In unserem Track re:think Mobility mit unserem langjährigen Partner Daimler beleuchteten, diskutierten und reflektierten wir die Entwicklung der Mobilität aus verschiedensten Perspektiven.

    2) Beyond driving – how a car of the near future could look like: The world of mobility is on it’s way to disruptive changes. Cars of the future will be connected with the outer world and will drive autonomous with an electrified power-train. This will have a major impact on the way the future automotive interiors are going to look like and how they are going to be used. Based on these trends, at Bosch we see the automotive interiors evolving into what we call as the 3rd living space. See and discuss the future car Human Machine Interface and user experience.

     

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  • Online-Befragung zur Verkehrssicherheit

    On: 5. Mai 2016
    In: Traffic Psychology
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    Über Unfälle, die der Polizei gemeldet werden, ist heutzutage sehr viel bekannt. Jedoch gibt es auch eine ganze Reihe von Unfällen, die der Polizei nicht bekannt sind. Dies ist die sogenannte „Dunkelziffer“.

    Ziel des Europäischen Forschungsprojektes InDeV (In-depth Understanding of Accident Causation for Vulnerable Road User) ist es, detaillierte Erkenntnisse über die Unfallursachen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu gewinnen. Das Hauptaugenmerk des Projektes liegt insbesondere auf schwächeren Verkehrsteilnehmern und dem Hergang von Unfällen mit ihrer Beteiligung. Auftraggeber ist die Europäische Kommission.

    Die Online-Befragung ist Bestandteil dieses Projekts. Sie wird von der Universität Aalborg in Dänemark durchgeführt. Die BASt ist zuständig für die Rekrutierung der Teilnehmer in Deutschland.

    Ziel der Befragung ist, diese Straßenverkehrsunfälle in ganz Europa detailliert zu untersuchen. Dabei liegt der Schwerpunkt besonders darauf, einen besseren Einblick in die Unfälle von schwächeren Verkehrsteilnehmenden- also beispielsweise Fußgänger und Radfahrer – zu gewinnen. Mit den Befragungsergebnissen soll außerdem eine bessere Schätzung der Unfallkosten erreicht werden, um damit dem Planer von Verkehrssicherheitsmaßnahmen eine verbesserte Einschätzung des Nutzen und der Kosten seiner Maßnahme zu ermöglichen.

    Möchten Sie die Forschung im Bereich Verkehrssicherheit unterstützen? Dann beteiligen Sie sich bitte an unserer Online-Befragung.

     

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  • Understanding Human Factors and Engineering Psychology

    On: 13. April 2016
    In: Allgemein
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    Human factors and engineering psychologists study how people interact with machines and technology. They use psychological science to guide the design of products, systems and devices we use every day. They often focus on performance and safety.

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  • A Focus on Distractions

    On: 13. April 2016
    In: Automotive, Traffic Psychology
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    Psychology plays a huge role in terms of trying to understand how drivers are interacting with technology.

    “We’ve found that if you talk on a cellphone while driving, the odds of getting in a crash are four times higher than if you’re not talking on the phone,” Strayer says. “That’s basically the same odds as if you are legally drunk. It doesn’t matter if it’s hands-free or not — cognitively, you’re just as distracted.“

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  • Hohe Ablenkung durch Handy am Steuer

    On: 12. April 2016
    In: Automotive, Traffic Psychology
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    Alarmierend viele Autofahrer werden durch das Lesen und Tippen von Nachrichten auf Smartphones abgelenkt und sind damit ein ernsthaftes Verkehrsrisiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie der Technischen Universität (TU) Braunschweig.

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    Wenn man junge Menschen fragt, ob sie das Smartphone am Steuer nutzen, bekommt man erstaunlich ehrliche Antworten. Fast jeder gibt es zu – allerdings folgt immer eine Ausrede, warum das gar nicht so schlimm sei. Was sagt der Experte zu unseren Ausflüchten?

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  • Ablenkung durch Informations- und Kommunikationssysteme

    On: 19. März 2016
    In: Automotive, Traffic Psychology
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    Beim SMS-Schreiben, Telefonieren, Navigieren oder Radio einstellen, besteht für den Autofahrer die Gefahr, abgelenkt zu werden und nicht mehr adäquat auf das Verkehrsgeschehen reagieren zu können. Deshalb hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) den gegenwärtigen Forschungsstand zur Ablenkungswirkung von Informations- und Kommunikationssystemen (IKS) analysiert.

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  • Wie Autos ihre Fahrer ablenken

    On: 19. März 2016
    In: Automotive, Traffic Psychology
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    Früher war es einfach: Ein Knopfdruck, und das Autoradio wechselte den Sender. Heute führen viele Wege zum Ziel: ein Wippschalter am Lenkrad zum Beispiel. Man kann aber auch am Joystick in der Mittelkonsole herumfummeln. Oder man tippt sich durch das Menü auf dem Touchscreen. Oder man weist das Auto per Spracheingabe an, den Sender zu wechseln. Dabei ist das Radio natürlich nur eines der vielen Dinge, die beim Autofahren bedient werden wollen, neben dem Navigationssystem, dem Staumelder, der Freisprecheinrichtung, der Außenkamera und den Entertainmentsystemen. So viele Möglichkeiten, so viel Komfort.

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